Yoga Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Wien
Yoga

KÖRPER , ATEM UND MEDITATIONS-ÜBUNGEN IM YOGA                                         

1
.Körperübungen (Asanas) richtig praktizieren:

Viele an Yoga interessierte beginnen die Körperübungen mit falschen Voraussetzungen. Entweder fehlt es an Kraft und Muskelspannung oder an Flexibilität bzw. Kondition.

Die Körperübungen strengen zu sehr an, belasten die Gelenke und den Stützapparat- die Wirbelsäule, es treten gehäufte Knie und Bandscheibenprobleme auf. Manche Anfänger besitzen zwar die für die Übung nötige Kraft, aber ihre Muskeln sind verspannt und verkürzt. Das gilt auch für Läufer und Konditionsbegeisterte. Andere wieder sind überflexibel und es fehlt ihnen an Muskeltraining. Oft führen auch Stress und seelische Überforderungen zu Verspannungen und Verkürzungen der Muskeln. Alle diese Faktoren bestimmen den richtigen Übungsablauf und die Auswahl der Übungsserien.

Oskar Hodosi entwickelte Übungsserien um diesen Schwachstellen individuell entgegenzuwirken.

Außerdem verbindet er das Lauf und Muskeltraining mit gezielten Atemübungen aus dem Yoga. Dies vermittelt Oskar Hodosi in seinen Yogakursen für Anfänger und Fortgeschrittene oder im Individualprogramm nur für Fortgeschrittene.

WICHTIG: Zu diesem Individualprogramm, welches im Einzel-Coaching der Kleingruppen vermittelt wird, ist eine Terminabsprache mit Oskar Hodosi erforderlich.

   

2. Die Auswirkung der richtigen Atmung im Yoga (Pranayama)

Durch die Atmung beeinflussen wir unseren Stoffwechsel. Aus diesem Grund dehnt der Yogi seine Ein-und Ausatmung in die Länge und nimmt dadurch mehr Frischluft und damit Lebensenergie (Prana) auf. Im Atemanhalten wird der Sauerstoff und das Prana gleichmäßig im ganzen Körper verteilt. Dadurch laden sich alle Körperzellen auf und regenerieren sich. Dies bewirkt einen Art „Jungbrunnen“. In der gedehnten Ausatmung werden alle belastenden Gifte ausgeatmet.
Die Yogaatmung aktiviert über das Zwerchfell und den Brustkorb die Muskeln zwischen den Rippen, die Muskeln des Halses, des Rumpfes, der Wirbelsäule und des Bauches. Über das Zwerchfell atmet der Yogi in den Bauch bis zu den Leisten. Dies bezeichnet Yoga als die kontrollierte Bauch, Flanken und Brustkorbatmung.

Durch diese Dreiphasenatmung steigert der Yogi sein Atemvolumen auf das Sechsfache und aktiviert damit sein Immunsystem und den mentalen Bereich.

Diese Yogaatmung wirkt gezielt auf das vegetative Nervensystem, stärkt das Herz, Venen, Arterien und Gefäßsystem.


3. Wirkungsvolle Meditation,

beginnt mit dem richtigen Sitzen, Atmen und der nötigen wertfreien Achtsamkeit. Die klassisch bekannte Meditation wirkt erst durch die Praxis der oben genannten zwei Punkte der Körperstellung und Atemübungen.

Mit freundlichen Grüssen,

Oskar Hodosi